Fokus-Thema: Nachhaltige Fertigungspraktiken

Heute gewähltes Thema: Nachhaltige Fertigungspraktiken. Wir zeigen, wie Produktion effizienter, sauberer und menschlicher werden kann – ohne an Qualität zu sparen. Begleiten Sie uns, teilen Sie Ihre Erfahrungen und abonnieren Sie unseren Blog, um keine praxisnahen Einblicke zu verpassen.

Materialkreisläufe intelligent schließen
Sortenreines Trennen, Rückführung von Spänen und Wiederverwendung von Verpackungen verhindern Wertverlust. Mit klaren Materialwegen werden Bestände transparent, Engpässe seltener und interne Recyclingquoten sichtbar besser.
Remanufacturing und Aufarbeitung
Durch Aufarbeitung behalten Baugruppen ihren Wert und Kunden erhalten quasi-neue Teile mit geringerem Fußabdruck. Ein zweites Leben für Komponenten spart Rohstoffe, Energie und verkürzt Lieferzeiten spürbar.
Verpackung neu denken
Mehrwegbehälter, modulare Einsätze und digitale Kennzeichnung reduzieren Einwegmüll. Wer mit Lieferanten gemeinsame Standards definiert, senkt Kosten, erleichtert Handling und erhöht die Sicherheit im Materialfluss.

Energie und Emissionen: von der Last zur Chance

Erneuerbare Energie am Standort nutzen

Photovoltaik auf Hallendächern, Grünstromverträge und smarte Ladepunkte für Staplerflotten senken Emissionen. Kombiniert mit Energiespeichern lassen sich Lastspitzen glätten und Versorgungssicherheit erhöhen.

Menschen im Mittelpunkt: Kultur, Sicherheit, Qualifizierung

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Kurztrainings zu Abfalltrennung, Leckage-Fahndung und energieeffizientem Rüsten befähigen Teams, täglich Verbesserungen anzustoßen. Kleine Routinen summieren sich zu spürbaren Einsparungen und stabileren Prozessen.
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Gut beleuchtete Arbeitsplätze, ergonomische Hilfen und klare Standards reduzieren Ausfälle. Wer körperliche Belastung senkt, steigert Produktivität und bindet qualifizierte Fachkräfte langfristig.
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Ein monatlicher Verbesserungs-Pitch gab einer Schicht die Bühne. Der Gewinner-Vorschlag – ein einfacher Dichtungstauschplan – senkte Druckluftverluste messbar. Teilen Sie Ihre besten Low-Cost-High-Impact-Ideen.

Digitale Hebel: Daten machen Nachhaltigkeit messbar

IoT-Sensoren überwachen Temperaturen, Vibrationen und Durchfluss. Frühwarnungen verhindern Fehlserien, sparen Material und entlasten Teams, weil Ursachen schneller sichtbar werden.

Digitale Hebel: Daten machen Nachhaltigkeit messbar

Simulationen zeigen, welche Stellschrauben Prozesszeiten verkürzen und Energie senken. So wird die beste Option getestet, bevor sie in der realen Linie Kosten verursacht.

Digitale Hebel: Daten machen Nachhaltigkeit messbar

Zustandsbasierte Pflege verlängert Lebenszyklen. Predictive-Modelle planen Stillstände, bevor sie stören, und halten Ersatzteile länger im Kreis – nachhaltig und wirtschaftlich zugleich.

Lieferkette verantwortungsvoll gestalten

Klare Sozial- und Umweltstandards, Audits und Entwicklungsprogramme bauen Vertrauen auf. Wer gemeinsam Verbesserungspläne schreibt, erreicht mehr als durch kurzfristige Preisgespräche.

Messen, Ziele setzen, verbessern

Kennzahlen und Dashboards etablieren

Energie pro Teil, Ausschussquote, Wasserverbrauch und Recyclinganteil gehören sichtbar gemacht. Transparenz motiviert und hilft, Prioritäten sinnvoll zu setzen.

Lebenszyklusanalyse als Kompass

Von Rohstoff bis Rücknahme: LCA zeigt Hotspots und macht Entscheidungen belastbar. Produktdesign, Prozesswahl und Lieferantenstrategie gewinnen an Klarheit.

Audit, Feedback, Kommunikation

Interne Audits, offene Retrospektiven und ehrliche Berichte stärken Glaubwürdigkeit. Teilen Sie Fortschritte, auch unvollkommene – die Community lernt mit und wächst gemeinsam.
Rachelzimmerli
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